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- 28.7.2010: ANDACHTSBUCHPROJEKT
- 16.7.2010: Internationaler Tag der Prävention (Vorbeugung) von Missbrauch und Gewalt - 28. August 2010
- 7.7.2010: "Stellungnahme der Siebenten-Tags-Adventisten zur Meinungsfreiheit und Diffamierung der Religion"
- 7.7.2010: Stellungsnahme der Siebenten-Tags-Adventisten zur weltweiten Armut
- 5.7.2010: Siebenten-Tags-Adventisten treten für ein Ende der Gewalt gegen Frauen und Mädchen ein
- 5.7.2010: Stellungnahme zur Fürsorge und zum Schutz von Kindern
- 27.5.2010: "Der Islam - andere Kulturen verstehen lernen" Single30+ Pfingsttagung in Mühlenrahmede
- 17.5.2010: Einsatz für die Rechte der Frauen
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- 4.5.2010: Enditnow - beende es jetzt!
Freikirche der Adventisten: Keine Gewalt gegen Frauen und Kinder
Fünf Vertreterinnen der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten brachten gemeinsam mit einigen tausend Frauen vor den Vereinten Nationen ihre Besorgnis bezüglich der Gewalt gegen Frauen und Mädchen zum Ausdruck. Sie nutzten die 51. Sitzung der UN-Kommission „Status der Frauen“ (CSW), die vom 26. Februar bis zum 9. März stattfand.
Viola Poey Hughes, Vize-Direktorin für Marketing bei “Hope Channel”, führte die Delegation der Adventisten an und berichtete, dass CSW-Mitgliedstaaten und Experten bezüglich der Situation von Frauen und Mädchen “alarmierende Statistiken vorlegten”.
“Über 55 Millionen Mädchen besuchen keine Schule und 82 Millionen Mädchen werden im Alter von 13 Jahren heiraten,” berichtet Hughes. “Erschreckende zwei bis drei Millionen leben in sexueller Unterdrückung und haben keine Chance, die einfachsten Menschenrechte in Anspruch zu nehmen, wobei 218 Millionen ihr Dasein als Kinderarbeiter fristen müssen.”
Hinzufügend sagte sie, dass “zwar Richtlinien und vereinte Anstrengungen auf der Tagesordnung standen, dennoch ließe die Verantwortlichkeit auf allen Ebenen der Regierung, der Heime, der Gesellschaft und der Einrichtungen zu wünschen übrig.“
Linda M. L. Koh, Direktorin des Kinderwerkes der adventistischen Freikirche, sagte, für die Ausmerzung der Gewalt gegen Frauen und Kinder sei die Mitarbeit der Kirche ein wesentlicher Beitrag.
“Als Kirche müssen wir uns noch besser aufstellen, um den Opfern in jeder Weise beistehen zu können. In vielen Teilen der Welt sind vor allem die Mädchen Gesundheit schädigenden Praktiken, die der Gesellschaft oder ihrer Traditionen entstammen, ausgesetzt. Dazu gehören die Verheiratung von Mädchen im Kindesalter, die Genital-Verstümmelung und das Vorenthalten jedweden Zuganges zu Bildung.“
In der offiziellen Stellungnahme der Kirche gegenüber der Kommission wird die Wichtigkeit, konkrete und praktikable Programme zu entwickeln, besonders hervorgehoben. Dazu gehörten Alphabetisierungs-Programme, mehr Beteiligung von Frauen im öffentlichen Dienst und ein Vierstufen-Programm zur Ausbildung von Führungskräften, wie es von der Abteilung „Frauendienste“ der General-Konferenz entwickelt wurde.
“Wir haben eine klare Überzeugung, was die Werte der Freiheit, der Verantwortlichkeit und der Menschenrechte für jeden Einzelnen betrifft“, sagte Jonathan Gallagher, UN-Verbindungsmann für die Adventisten-Kirche, der auch das diesjährige Statement verfasste. „Unsere Theologie gibt uns den Auftrag, Bestrebungen zu fördern, welche den Unterdrückten und Verletzten Hilfe bringen, die Wohlergehen und Heilung unter den Kindern Gottes verbreiten.“Nancy Kyte, Marketing-Direktor der Advent-Mission, fügt hinzu: “Die vorgetragenen statistischen Zahlen haben mich zutiefst erschreckt. Nach den Berichten der UN und der US-Regierung werden mehr als 12 Millionen Menschen weltweit als Ware gehandelt - Opfer der neuzeitlichen Sklaverei – jederzeit zum Zwecke der Ausbeutung. Etwa 80 Prozent von ihnen sind Frauen und Mädchen. Wir müssen bedenken, was wir tun können, um den Überlebenden dieser Form von Sklaverei zu helfen.”In diesem Jahr zog CSW weltweit über 5 000 Frauen und etwa 100 Mitglied-Staaten an. Darunter waren auch Länder wie Marokko, China, Indonesien, Rumänien, Italien, Ghana, Kenia and Australien. Info: News WM GK
www.projekt-sexuelle-gewalt.de
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ADRA Projekt für Mädchen in Kenia
Hilfe und Unterstützung durch die Abteilung Frauen
Projekt: ADRA Kajiado Schulprojekt
Hier werden Mädchen betreut und ausgebildet die vor Beschneidung und Kinderheirat flüchten. Es sind derzeit über 70 Mädchen von 8 bis 16 Jahren, die geflohen sind oder von der Polizei in diese Einrichtung gebracht wurden um sie vor der Frühverheiratung, oder auch vor der Beschneidung zu schützen. Evelyn Brenda, berichtet von ihrer Reise nach Kenia und von ihrem Besuch bei den Mädchen, die immer mehr werden in Kajiado – „Als ich in Kenia war, habe ich gesehen wie die Kleidung und Pullover der Mädchen wirklich alt und gebraucht sind, und habe gesagt, lieber Gott lass uns Menschen finden, die Geld für diese Mädchen spenden - Wenn jeder von uns einen Tropfen macht, haben wir bald ein Glas voll” (siehe auch Geburtstagsspende) unter http://www.adra.de
Spenden an: http://www.adra.de – auch Online Spende möglich -
„Kajiado-Projekt Mädchenschule”
Spendenkonto ADRA Deutschland Dresdnerbank Darmstadt
Kto Nr.: 2000 702 09
BLZ 508 800 50