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	<title>Women's Ministries</title>
	<link>http://sta-frauen.de</link>
	<description>Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten im Süddeutschen Verband</description>
	<pubDate>Mon, 14 May 2012 18:47:09 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>ein Herz berühren - die Welt erreichen  -  Frauen und Müttern helfen!</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 08:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Naumann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Information]]></category>

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		<description><![CDATA[  
Am Deutschen Präventionstag in München, habe ich über ein Projekt berichtet welches mich beschäftigte. Gott hat Grosses getan für Kajiado und ich wusste, ich muss noch etwas weiteres machen. Durch meine Arbeit in den Ortsgemeinden Samburu und Kajiado habe ich die Freundschaft und das Vertrauen der Frauen gewinnen können. 
  
 
  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font face="Times New Roman">  </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="color: #0e5d8c; font-family: 'Arial','sans-serif'"><a href="http://sta-frauen.de/__oneclick_uploads/2012/05/herz.jpg" title="herz.jpg"><img src="http://sta-frauen.de/__oneclick_uploads/2012/05/herz.thumbnail.jpg" alt="herz.jpg" /></a>Am Deutschen Präventionstag in München, habe ich über ein Projekt berichtet welches mich beschäftigte. Gott hat Grosses getan für Kajiado und ich wusste, ich muss noch etwas weiteres machen. Durch meine Arbeit in den Ortsgemeinden Samburu und Kajiado habe ich die Freundschaft und das Vertrauen der Frauen gewinnen können. </span><span style="color: #0e5d8c; font-family: 'Century Gothic','sans-serif'; font-size: 12pt"><o:p></o:p></span></p>
<p><font face="Times New Roman">  </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="color: #0e5d8c; font-family: 'Arial','sans-serif'"> </span><span style="color: #0e5d8c; font-family: 'Century Gothic','sans-serif'"><o:p></o:p></span></p>
<p><font face="Times New Roman">  </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="color: #0e5d8c; font-family: 'Arial','sans-serif'">Wärend meinem Aufenthaltdort im Januar, haben mir die Frauen eine ihrer Schwierigkeiten aufgezeigt, die mich zu Tränen gerührt hat: Urinverlust, Stuhlverlust, oft beides zugleich. </span><span style="color: #0e5d8c; font-family: 'Arial','sans-serif'">Dies sagte eine der Frauen zu  mir: Wir schätzen sehr was du für unsere Mädchen tust, sie erhalten eine Ausbildung und sie haben bessere Chancen für die Zukunft als wir es hatten. Aber bitte hilf uns z einem Leben, oder was davon noch übrig ist, damit wenn wir sterben, wir zumindest ‚sauber’ sterben können. </span><span style="color: #0e5d8c; font-family: 'Arial','sans-serif'">Ich wusste, tief in mir, ich muss dafür etwas machen, und ich tat es! Ich fing an zu beten, nach mehr Informationen zu suchen und Kontakt mit örtlichen Kliniken, Ärzten aufzunehmen, um Möglichkeiten zu finden wo Aufwand und Ertrag stimmen. </span><span style="color: #0e5d8c; font-family: 'Arial','sans-serif'">Seit mich die Frauen von Kajiado und Samburu angefragt haben, klopfte ich an jede mögliche Türe um Hilfe für die 18-56 jährigen Frauen zu finden die mit diesem Problem, einige schon seit 8 Jahren, zu kämpfen haben. </span><span style="color: #0e5d8c; font-family: 'Arial','sans-serif'">Ich kenne eine junge Studentin die ihre Ausbildung wegen unkontrollierbarem schlechtem ‚Geruch’ abbrechen musste. Ich wusste, ich muss auch für sie etwas machen, und da bin ich nun, und klopfe an deine Türe. Meine Zielgruppe sind Frauen in den Dörfern, im Dschungel von Bissil und Samburu, wo viele bis zu 3 Tagen Fussmarsch zurücklegen müssen um eine Klinik zu erreichen, machmal für eine Geburt für die sie bereits tagelang in Wehen liegen.</span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="color: #0e5d8c; font-family: 'Arial','sans-serif'"></span><span style="color: #0e5d8c; font-family: 'Arial','sans-serif'">Gott hat mich geführt, und ich kam in Kontakt mit einem Kenyanischen Chirurgen in Kenya, der bereit war mich zu unterstützen indem er Hilfe für die Operationen anbot, für die er aber doch einige finanzielle Unterstützung brauchen würde. </span><span style="color: #0e5d8c; font-family: 'Arial','sans-serif'">Ich klopfte weiter, an die Türen von Adra Deutschland und ich danke Gott, dass einige Türen sich auch hier öffneten was mir weiter Hoffnung schenkte. </span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="color: #0e5d8c; font-family: 'Arial','sans-serif'"></span><span style="color: #0e5d8c; font-family: 'Arial','sans-serif'">Durch Gottes Gnade können wir im Juni/Juli mit einem Pilotprojekt starten. 20 Frauen  werden chirurgische Hilfe erhalten um ihr Frausein wieder zurück zu gewinnen, durch ein Zeichen der Liebe damit sie wieder Teil der Gesellschaft werden können. Wir werden jedoch weitere Spenden brauchen für Transportkosten zur Klinik, Verbandmaterial, Binden, sanitäre Hilfspakete und um Nachuntersuchungen zu gewährleisten. </span><span style="color: #0e5d8c; font-family: 'Arial','sans-serif'">Die Anzahl der Patientinnen sind seit ich mit Nachforschungen angefangen habe, sehr gestiegen. Wir werden noch weitere Gelder benötigen, um diese Frauen zu unterstützen. Aber wir können helfen, damit ein Unterschied und die Liebe Gottes gesehen werden kann.</span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="color: #0e5d8c; font-family: 'Arial','sans-serif'"></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="color: #0e5d8c; font-family: 'Arial','sans-serif'"></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="color: #0e5d8c; font-family: 'Arial','sans-serif'"></span><span style="color: #0e5d8c; font-family: 'Arial','sans-serif'">Diesen Muttertag möchte ich diesen Müttern und Schwestern widmen, damit auch sie sich wiederum schön und wertvoll fühlen können. </span><span style="color: #0e5d8c; font-family: 'Arial','sans-serif'">Möchtest du mithelfen an diesem speziellen Muttertag und den Wochen danach zu spenden, damit diesen Schwestern die Schönheit zurück gegeben werden kann? Wieviel du auch immer spenden willst, es wird 100%ig für diese Frauen eingesetzt. Ich möchte niemanden abweisen müssen. </span><span style="color: #0e5d8c; font-family: 'Arial','sans-serif'">In 10 Tagen reise ich wieder nach Kenya, ich werde diese 20 Frauen besuchen, die sich für die Operation und für einen Weg zurück in ihr ‚Frausein’ vorbereiten, und ich werde die Klinik besuchen, um dort alles in die Wege zu leiten. </span><span style="color: #0e5d8c; font-family: 'Arial','sans-serif'">Ich gehe im Vertrauen, wie die Frau, die den Saum von Jesus Gewand berührte und geheilt wurde. Ich gehe im Vertrauen, wie ich für Kajiado und Samburu gegangen bin. Ich kann nichts versprechen, aber ich gehe zurück nach Hause und weiss, was getan werden kann. Ich werde mit der Gesundheitsabteilung in Kontakt treten. Ich bin Dr. Mabeya so dankbar, dass er bereit ist das erste Pilotprojekt zu übernehmen.</span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="color: #0e5d8c; font-family: 'Arial','sans-serif'"></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="color: #0e5d8c; font-family: 'Arial','sans-serif'"></span><span style="color: #0e5d8c; font-family: 'Arial','sans-serif'">Ich habe Gott erlebt, wie Er in meinem Leben, in meinem Beruf Wunder vollbracht hat, und ich weiss Erkann den Unterschied machen. Darum mache ich diese Arbeit ehrenamtlich. Ichgebe meine Freizeit dafür, nehme unbezahlt Urlaub, und erhalte dafür das Lächeln dieser Frauen. </span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="color: #0e5d8c; font-family: 'Arial','sans-serif'"></span><span style="color: #0e5d8c; font-family: 'Arial','sans-serif'">Ich reise, so Gott will, vom 17.-28.5. nach Kenya, werde die Schwestern dort besuchen und freue michauch zu sehen wie in Kajiado Esszimmer und Küche fertig geworden sind und ich werde mich das Adra Büro in Kenya besuchen.</span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="color: #0e5d8c; font-family: 'Arial','sans-serif'"></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="color: #0e5d8c; font-family: 'Arial','sans-serif'"></span><span style="color: #0e5d8c; font-family: 'Arial','sans-serif'">Möchtest du mich im Gebet für diese Projekt begleiten, damit diese Frauen in Kenya das himmlische Zeichen der Liebe spüren? Manchmal sind wir dieses Zeichen der Liebe welches die Welt braucht. Erlaube Christus uns zu dieser Brücke der Berührung werden. Und wenn alles vollendet ist, gehört Gott allein die Ehre, weil wir nur Seine Werkzeuge sind in Seinem Gebiet, wir die Ihm, unserem Heiland und Erlöser dienen.</span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="color: #0e5d8c; font-family: 'Arial','sans-serif'"></span><span style="color: #0e5d8c; font-family: 'Arial','sans-serif'">Ashe Oleng (Danke in Maasai)  </span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="color: #0e5d8c; font-family: 'Arial','sans-serif'"></span><span style="color: #0e5d8c; font-family: 'Arial','sans-serif'">Evelyn Naishipai Brenda</span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="color: #0e5d8c; font-family: 'Arial','sans-serif'">PS:</span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="color: #0e5d8c; font-family: 'Arial','sans-serif'">Ich erinnere mich an meinen verstorbenen Vater der diese Werte in mich hinein gelegt hat - anderen zu helfen die es weniger gut haben als wir. Durch ihn habe ich gelernt, meine Gaben mit anderen zu teilen damit die Welt ein besserer Ort werden kann - durch Kleines und einer persönlichen Berührung. </span><span class="apple-style-span"><span style="color: #0e5d8c; font-family: 'Arial','sans-serif'">RIP Papa</span></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span class="apple-style-span"><span style="color: #0e5d8c; font-family: 'Arial','sans-serif'"></span></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span class="apple-style-span"><span style="color: #0e5d8c; font-family: 'Arial','sans-serif'"></span></span><span style="color: #0e5d8c; font-family: 'Arial','sans-serif'">Die Frau in der Bibel hat im Glauben die Hand ausgestreckt, berührte Seinen Saum, und wurde gesund. Im Glauben strecke ich mich aus zu diesen Frauen.</span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="center"><span style="color: #0e5d8c; font-family: 'Arial','sans-serif'"> <a href="http://sta-frauen.de/__oneclick_uploads/2012/05/jesus-und-die-frau.png" title="jesus-und-die-frau.png"><img src="http://sta-frauen.de/__oneclick_uploads/2012/05/jesus-und-die-frau.thumbnail.png" alt="jesus-und-die-frau.png" /></a>                </span><a href="http://sta-frauen.de/__oneclick_uploads/2012/05/touch-a-heart.pdf" title="touch-a-heart.pdf">touch-a-heart.pdf</a></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="center"><span style="color: #0e5d8c; font-family: 'Arial','sans-serif'"></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal" align="left"><span style="color: #0e5d8c; font-family: 'Arial','sans-serif'">SPENDEN: <a href="http://sta-frauen.de/__oneclick_uploads/2009/11/adra-logo.jpg" title="adra-logo.jpg"><img src="http://sta-frauen.de/__oneclick_uploads/2009/11/adra-logo.thumbnail.jpg" alt="adra-logo.jpg" /></a></span></p>
<h1>Spendenkonto<font size="3" face="Times New Roman">  </font></p>
<p style="text-align: center" align="center"><span><font size="3"><font face="Times New Roman">Konto-Nr.: 2000 702 09<br />
Commerzbank Darmstadt<br />
BLZ: 508 800 50<o:p></o:p></font></font></span></p>
<p><font size="3" face="Times New Roman">  </font></p>
<p style="text-align: center" align="center"><span><font size="3"><font face="Times New Roman">BIC: COBA DE FF XX<br />
IBAN: DE48 5088 0050 0200 0702 09<o:p></o:p></font></font></span></p>
<p><font size="3" face="Times New Roman">  </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 10pt; text-align: center" class="MsoNormal" align="center"><span style="line-height: 115%; font-size: 16pt" lang="EN-GB"><font face="Calibri">Zweck: Kajiado -Fistula<o:p></o:p></font></span></p>
<p><font size="3" face="Times New Roman"> </font></h1>
<p><span style="color: #0e5d8c; font-family: 'Century Gothic','sans-serif'"><o:p></o:p></span><font face="Times New Roman">  </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-align: center" class="MsoNormal" align="center"><span style="color: #0e5d8c; font-family: 'Arial','sans-serif'"><v:shapetype coordsize="21600,21600" o:spt="75" o:preferrelative="t" path="m@4@5l@4@11@9@11@9@5xe" filled="f" stroked="f" id="_x0000_t75">  <v:stroke joinstyle="miter">  <v:formulas>   <v:f eqn="if lineDrawn pixelLineWidth 0">   <v:f eqn="sum @0 1 0">   <v:f eqn="sum 0 0 @1">   <v:f eqn="prod @2 1 2">   <v:f eqn="prod @3 21600 pixelWidth">   <v:f eqn="prod @3 21600 pixelHeight">   <v:f eqn="sum @0 0 1">   <v:f eqn="prod @6 1 2">   <v:f eqn="prod @7 21600 pixelWidth">   <v:f eqn="sum @8 21600 0">   <v:f eqn="prod @7 21600 pixelHeight">   <v:f eqn="sum @10 21600 0">  </v:f></v:f></v:f></v:f></v:f></v:f></v:f></v:f></v:f></v:f></v:f></v:f></v:formulas>  <v:path o:extrusionok="f" gradientshapeok="t" o:connecttype="rect">  <o:lock v:ext="edit" aspectratio="t"> </o:lock></v:path></v:stroke></v:shapetype><v:shape type="#_x0000_t75" style="width: 103.5pt; height: 159pt" id="_x0000_i1025">  <v:imagedata o:href="cid:A09D8889-77FA-4BEC-A381-6C47D5B44BA9" src="file:///C:\Users\Naumann\AppData\Local\Temp\msohtmlclip1\01\clip_image001.png"> </v:imagedata></v:shape></span><span style="color: #0e5d8c; font-family: 'Century Gothic','sans-serif'"><o:p></o:p></span></p>
<p><font face="Times New Roman">  </font></p>
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		<title>Der erste Christ in Europa war eine Frau</title>
		<link>http://sta-frauen.de/2012/05/10/der-erste-christ-in-europa-war-eine-frau/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 13:42:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Naumann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Information]]></category>

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		<description><![CDATA[  
9. Mai 2012 von EANN

Lydia – Purpurhändlerin in Philippi – Ein farbenprächtiger Roman über eine bemerkenswerte Frau
[Leipzig] Philippi, im 1. Jahrhundert n. Chr.: »Eine Frau namens Lydia«, Purpurhändlerin, so heißt es in der Apostelgeschichte 16, 11-15, ließ sich mit ihren Hausgenossinnen vom Apostel Paulus taufen. Um diese biblische Überlieferung herum webt der Autor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font face="Times New Roman">  </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'">9. Mai 2012 von </span><span lang="EN-US"><a href="http://www.eann.de/author/eann/" title="EANN"><span style="color: blue; font-family: 'Times New Roman','serif'" lang="DE">EANN</span></a></span><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'"><o:p></o:p></span></p>
<p><font face="Times New Roman"><a href="http://sta-frauen.de/__oneclick_uploads/2012/05/eann_lydiaroman.jpg" title="eann_lydiaroman.jpg"><img src="http://sta-frauen.de/__oneclick_uploads/2012/05/eann_lydiaroman.thumbnail.jpg" alt="eann_lydiaroman.jpg" /></a></font></p>
<p><font face="Times New Roman">Lydia – Purpurhändlerin in Philippi – Ein farbenprächtiger Roman über eine bemerkenswerte Frau</font></p>
<p><font face="Times New Roman">[Leipzig] Philippi, im 1. Jahrhundert n. Chr.: »Eine Frau namens Lydia«, Purpurhändlerin, so heißt es in der Apostelgeschichte 16, 11-15, ließ sich mit ihren Hausgenossinnen vom Apostel Paulus taufen. Um diese biblische Überlieferung herum webt der Autor und Religionspädagoge Josef F. Spiegel die farbige, mitreißend erzählte Lebensgeschichte dieser Frau, die als erste europäische Christin verehrt wird. Mit Lydia ist nicht der Vorname der Frau gemeint, sondern eine Herkunftsbezeichnung. Die biblische Lydia, ursprünglich aus Thyatira in Lydien stammend, wird im Roman vom Autor Evodia genannt und fasziniert als vierfache Mutter, Philosophin, Unternehmerin und Suchende.</font></p>
<p><font face="Times New Roman">Spiegel gelingt eine facettenreiche Beschreibung der Menschen im antiken Mazedonien zwischen hellenistischer, römischer und jüdischer Kultur. Vor dem geistigen Auge der Leserinnen und Leser, so das Anliegen des Autors, möge die junge Hausgemeinde rund um die selbstbewusste und gebildete Purpurhändlerin lebendig werden.</p>
<p>Neben anspruchsvoller Unterhaltung bietet dieser Roman über die erste Christin in Europa eine zweite Dimension. Europa ist nach mehr als 2000 Jahren Christentum wieder ein Missionsland geworden. Immer mehr Menschen sind auf der Suche nach dem Sinn des Lebens, nach geistlicher Erbauung und Orientierung. In der biblischen Erzählung öffnet Lydia ihr Herz und ihr Haus für die frohe Botschaft:»Wenn ihr überzeugt seid, dass ich fest an den Herrn glaube, kommt in mein Haus, und bleibt da.« Lydia kann uns Europäern heute gewissermaßen ein Vorbild für die Suche nach der frohen Botschaft sein. Eine Möglichkeit wäre, wie einst Lydia, wieder lebendige Hausgemeinden zu bilden.</p>
<p>Josef F. Spiegel, 1927–2007, studierte Philosophie, Theologie und Pädagogik, war bis zur Pensionierung Professor für Religionspädagogik an der Katholischen Fachhochschule Nordrhein-Westfalen.</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span><o:p> </o:p></span></p>
<p></font></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Süddeutsche Adventisten wählen Freikirchenleitung</title>
		<link>http://sta-frauen.de/2012/05/08/suddeutsche-adventisten-wahlen-freikirchenleitung/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 14:02:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Naumann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Information]]></category>

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		<description><![CDATA[Günther Machel (63, li.) bedankt sich bei Dietrich Müller  (58), der nach 18 Jahren als Sekretär des Süddeutschen Verbandes um einen  Aufgabenwechsel gebeten hatte. (Foto: edp)
(&#8221;Adventisten heute&#8221;-Aktuell, 8.5.2012) Pastor Günther Machel (63) bleibt  Präsident des Süddeutschen Verbandes der Freikirche der  Siebenten-Tags-Adventisten. Er übt das Amt seit 2002 aus. Die in Darmstadt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bu" align="left"><a href="http://sta-frauen.de/__oneclick_uploads/2012/05/2012-05b-0163-sdv-versammlung-da.jpg" title="2012-05b-0163-sdv-versammlung-da.jpg"><img src="http://sta-frauen.de/__oneclick_uploads/2012/05/2012-05b-0163-sdv-versammlung-da.thumbnail.jpg" alt="2012-05b-0163-sdv-versammlung-da.jpg" /></a>Günther Machel (63, li.) bedankt sich bei Dietrich Müller  (58), der nach 18 Jahren als Sekretär des Süddeutschen Verbandes um einen  Aufgabenwechsel gebeten hatte. (Foto: edp)</p>
<p>(&#8221;Adventisten heute&#8221;-Aktuell, 8.5.2012) Pastor Günther Machel (63) bleibt  Präsident des Süddeutschen Verbandes der Freikirche der  Siebenten-Tags-Adventisten. Er übt das Amt seit 2002 aus. Die in Darmstadt am 6.  Mai tagenden 265 Delegierten der drei regionalen Freikirchenleitungen Bayern,  Baden-Württemberg und Mittelrhein (Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland) wählten  Machel mit 228 Ja- und 36 Nein-Stimmen.</p>
<p>Die Delegierten des Nord- und Süddeutschen Verbandes tagen nur alle fünf  Jahre. Sie nehmen die Rechenschaftsberichte über die Arbeit der letzten fünf  Jahre entgegen und erteilen den Verantwortungsträgern Entlastung. Sie wählen die  künftige Freikirchenleitung und beschliessen über Anträge. Ausserdem erstellen  sie Rahmenrichtlinien für die Arbeit in den kommenden fünf Jahren.</p>
<p>Stellvertretender Präsident und Sekretär (Geschäftsführer) wurde mit 228 Ja-  und 25 Nein-Stimmen Pastor Jochen Streit (46), bisher Jugendabteilungsleiter im  Süddeutschen Verband. Er löst Pastor Dietrich Müller (58) ab, der nach 18 Jahren  als Sekretär darum bat, von dieser Aufgabe entbunden zu werden. Mit 237 Ja- und  23 Nein-Stimmen wurde der Schatzmeister Pastor Werner Dullinger (49)  wiedergewählt.</p>
<p>Neuer Abteilungsleiter für Kinder, Pfadfinder und Jugend ist Pastor Ruben  Grieco (39), bisher Seelsorger der adventistischen Jugendkirche  <em>Livingroom</em> in Mainz. Neu ist auch Pastor Stephan Igler (47) in der  Leitung der Abteilung Predigtamt. Er tritt die Nachfolge des neuen Vorstehers  der Freikirchenleitung Mittelrhein, Pastor Norbert Dorotik, an. Angelika Pfaller  (56) löst Ingrid Naumann ab, die 19 Jahre der Abteilung Frauen vorstand und in  den Ruhestand ging. Heinz Schlumpberger übernimmt ehrenamtlich die Abteilung  Erziehung und Bildung. Zudem beschlossen die Delegierten die Gründung einer  Abteilung Familie.</p>
<p>Die Delegierten des Norddeutschen Verbandes mit Sitz in Hannover, der die  Adventisten in Nord- und Ostdeutschland umfasst, hatten bei ihrer  Abgeordnetenversammlung am 22. und 23. April in Geseke bei Paderborn  beschlossen, darauf hinzuwirken, dass sich bis 2017 der Nord- und Süddeutsche  Verband zu einem einzigen deutschen Verband vereinigen solle. Die Delegierten  des Süddeutschen Verbandes beschlossen jedoch in Darmstadt mit 135 Ja- und 129  Nein-Stimmen, dieses Anliegen nicht auf ihre Tagesordnung zu nehmen. 1992 hatte  sich der damalige West- und Ostdeutsche Verband der Adventisten zum  Norddeutschen Verband zusammengeschlossen. Bemühungen, einen gesamtdeutschen  Verband zu bilden, sind bis heute gescheitert.</p>
<p>Die Delegierten des Norddeutschen Verbandes hatten in Geseke mit 160 Ja- und  47-Nein-Stimmen ausserdem den Beschluss gefasst, Pastorinnen, wie ihre  männlichen Kollegen zu ordinieren. Auch den Delegierten des Süddeutschen  Verbandes lag ein diesbezüglicher Antrag vor. Er wurde jedoch mit 101 Ja- und  128 Nein-Stimmen abgelehnt. Vor der Abstimmung hatte Tagungsleiter Tobias Koch,  der an der adventistischen Theologischen Hochschule Friedensau bei Magdeburg  Rechtswissenschaften lehrt, die Delegierten in Darmstadt darauf hingewiesen,  dass die Ordination von Geistlichen in der Freikirche weltweit gültig sei und  darüber deshalb auch nur eine adventistische Weltsynode entscheiden könnte. Ein  positiver Beschluss in dieser Sache würde daher durch die süddeutschen  Delegierten nichts am Status von Pastorinnen ändern.</p>
<p>Wie die norddeutschen Delegierten beschlossen aber auch die süddeutschen  Abgeordneten, der Theologischen Hochschule der Siebenten-Tags-Adventisten   Friedensau bei Magdeburg den Auftrag zu erteilen, eine Übersicht der  adventistischen Forschung der letzten Jahre wegen der Ordination von Frauen zu  erarbeiten. Ähnlich hatte bereits 2010 die Weltsynode in Atlanta/USA gehandelt.  Sie erteilte der adventistischen Andrews Universität in Berrien Springs,  Michigan/USA, einen Forschungsauftrag zum Begriff Ordination. Es solle geklärt  werden, wie die Freikirche in einer sich ändernden Welt mit Ordinationen umgehen  müsse. Im Hintergrund steht die Frage, ob die bisherige Praxis, nur Männer zum  Pastorenamt zu ordinieren, von der Bibel im vollen Umfang abgedeckt wird. Die  Ordinationsfrage soll daher ein Thema der nächsten Weltsynode im Jahr 2015  sein.</p>
<p>Zum Süddeutschen Verband mit Sitz in Ostfildern bei Stuttgart gehören 15.384  erwachsen getaufte Mitglieder in 219 Kirchengemeinden. (APD)</p>
<p><em>Ausführlicher Bericht mit Bildern wird am Freitag, 11.5., ab 18.00 Uhr  online sein</em></p>
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		<title>Neue Abteilungsleiterin Frauen im Süddeutschen Verband</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 14:10:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Naumann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Information]]></category>

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		<description><![CDATA[  
Mit überwältigendem Votum der Delegierten wurde gestern den 6. Mai 2012 Angelika Pfaller aus Penzberg in Oberbayern, als neue Abteilungsleiterin Frauen für den Süddeutschen Verband gewählt: 
  
Angelika Pfaller ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder, sie leitete 15 Jahre das Frauenteam und das Frauenfrühstück ihrer Heimatgemeinde Penzberg. Die achtjährige Intensivpflege ihrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><font face="Times New Roman">  </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="AE-Standard1-Z-Einzug"><font face="Arial">Mit überwältigendem Votum der Delegierten wurde gestern den 6. Mai 2012 Angelika Pfaller aus Penzberg in Oberbayern, als neue Abteilungsleiterin Frauen für den Süddeutschen Verband gewählt: <a href="http://sta-frauen.de/__oneclick_uploads/2012/05/apfaller.jpg" title="apfaller.jpg"><img src="http://sta-frauen.de/__oneclick_uploads/2012/05/apfaller.thumbnail.jpg" alt="apfaller.jpg" /></a><a href="http://sta-frauen.de/__oneclick_uploads/2012/05/apfaller.jpg" title="apfaller.jpg"></a><a href="http://sta-frauen.de/__oneclick_uploads/2012/05/rscn1366.JPG" title="rscn1366.JPG"></a></font></p>
<p><font face="Times New Roman">  </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-indent: 0cm" class="AE-Standard1-Z-Einzug"><font face="Arial">Angelika Pfaller ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder, sie leitete 15 Jahre das Frauenteam und das Frauenfrühstück ihrer Heimatgemeinde Penzberg. Die achtjährige Intensivpflege ihrer Schwiegermutter bestimmte einen großen Teil ihres Lebens. Während dieser Zeit absolvierte Angelika Pfaller das dreijährige GemeindeFernStudium – GFS der Theologischen Hochschule Friedensau. Sie belegte auch den Grundkurs und verschiedene Aufbaukurse der BTS - Fachgesellschaft für Psychologie und Seelsorge in Freudenstadt. Seit 1. November 2009 ist sie die Leiterin Frauen in Bayern. In dieser Aufgabe hat sie sehr starke Akzente gesetzt. Wir arbeiten gerne und mit Freude mit ihr zusammen und sind überzeugt, dass sie auch im Süddeutschen Verband und darüber hinaus, sehr wirksam und zielorientiert in ihrem Arbeitsbereich sein wird. </font></p>
<p><font face="Times New Roman">  </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-indent: 0cm" class="AE-Standard1-Z-Einzug"><font face="Arial">Sie schreibt selbst über ihre Berufung in diesen Dienst: „Im Sommer 1920 gehörten meine Großeltern zu den Gründungsmitgliedern der Adventgemeinde Penzberg. Der vorgelebte Glaube meiner Mutter und der missionarische Einsatz meiner Großmutter begleiteten bereits meine Kindheit – meine Familiengeschichte prägte mich! Vor allem in den Jahren, während der Leitung des Penzberger Frauenkreises und als Frauenbeauftragte der Bayerischen Vereinigung, durfte ich Erfahrungen sammeln die mir auch bei der verantwortungsvollen Aufgabe als Leiterin der Abteilung Frauen des Süddeutschen Verbandes nur eine Bereicherung sein können. Ich sehe es als die Aufgabe der Abteilung Frauen, für Frauen jeden Alters, ob alleinstehend, alleinerziehend oder verheiratet, Frauen unterschiedlicher Kulturen, Mütter, Hausfrauen und berufstätige Frauen, bis hin zu Frauen in Leitungspositionen, ein passendes Angebot zu haben. </font></p>
<p><font face="Times New Roman">  </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-indent: 0cm" class="AE-Standard1-Z-Einzug"><font face="Arial">In letzter Zeit ist festzustellen, dass immer mehr Frauen an unserem qualifizierten Fortbildungsprogramm teilnehmen möchten. Das dort gehörte und erfahrene kann bei der Gemeindearbeit vor Ort umgesetzt werden. Ob es darum geht Andachten und Predigten auszuarbeiten, sich um die Bedürfnisse der Frauen innerhalb oder außerhalb der Gemeinde zu kümmern, die Balance zwischen Heim und Karriere zu finden, andere Kulturen verstehen zu lernen, geistliche Gaben zu entdecken und vieles anderes mehr, die Teilnehmerinnen dieses Programms können nur davon profitieren. Ziel dieses Programms ist es vor allem auch unseren Freunden den Zugang zu Jesus auf einfache und liebevolle, aber kompetente Weise zu ermöglichen ohne unser Gegenüber zu bedrängen oder zu erdrücken. Viele Gemeinden haben noch keine gewählte Frauenbeauftragte – eines meiner Ziele ist es auch diesbezüglich ein Umdenken zu erreichen, denn ich bin mir sicher, die Gemeindearbeit wird davon profitieren. In unseren Gemeinden haben wir viele Frauen mit ausländischem Hintergrund, sie sollen Unterstützung und Begleitung bei dem Prozess der Integration erfahren und auch die Möglichkeit erhalten ihre Erfahrungen einzubringen. Unsere Mädchen und jungen Frauen werden in der heutigen Zeit vor immer größere Herausforderungen gestellt, durch die Girls4Christ Arbeit sollen sie Unterstützung erfahren. Regelmäßig durchgeführte Girls4Christ-Days in allen Regionen des Verbandes sollen zu einer Vernetzung der Mädchen und jungen Frauen führen und ihnen auch die Möglichkeit bieten ihre Freundinnen mitzubringen und zu integrieren. Bei diesen Treffen erfahren sie zum Beispiel vom Leben Gleichaltriger in Kenia oder Afghanistan, erleben Spaß, Gemeinschaft, Austausch und dass es Freude macht, Jesus Christus in ihrer Mitte zu haben. Das Thema ENDITNOW wird auch in den nächsten Jahren ein Thema bleiben. Bei all dem ist es mir wichtig, ausreichend Arbeits- und Informationsmaterial für unsere Frauen zur Verfügung zu stellen. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit den Leiterinnen der Vereinigungen, die ich bisher nur aus der Vereinigungsperspektive kenne. Es ist mir wichtig ein gemeinsames Konzept zu erarbeiten, das dann seine Umsetzung findet. Ebenfalls freue ich mich auf den Austausch und die Zusammenarbeit mit den Leiterinnen DACH, die mich über meinen eigenen Tellerrand hinausblicken lässt. Ich bin dankbar, dass mein Mann und meine Kinder mich bei dieser verantwortungsvollen Aufgabe unterstützen und begleiten, dass ich zwei Mentorinnen haben durfte - Christel Schneider und Ingrid Naumann - und dass ich <u>Jesus Christus als Mittelpunkt </u>meines Lebens haben darf.“ </font></p>
<p align="center"><font face="Times New Roman">  <a href="http://sta-frauen.de/__oneclick_uploads/2012/05/herz.jpg" title="herz.jpg"><img src="http://sta-frauen.de/__oneclick_uploads/2012/05/herz.thumbnail.jpg" alt="herz.jpg" /></a></font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-indent: 0cm" class="AE-Standard1-Z-Einzug"><font face="Arial">Wir wünschen Angelika Pfaller für ihre neuen Herausforderungen und Aufgaben, Gottes Segen und Kraft für sich und ihre Familie. </font></p>
<p><font face="Times New Roman">  </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="AE-Standard1-Z-Einzug"><o:p><font face="Arial"> </font></o:p></p>
<p><font face="Times New Roman">  </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="AE-Standard1-Z-Einzug"><o:p><font face="Arial"> </font></o:p></p>
<p><font face="Times New Roman">  </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="AE-Standard1-Z-Einzug"><o:p><font face="Arial"> </font></o:p></p>
<p><font face="Times New Roman">  </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="AE-Standard1-Z-Einzug"><o:p><font face="Arial"> </font></o:p></p>
<p><font face="Times New Roman">  </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span><o:p><font face="@MingLiU"> </font></o:p></span></p>
<p><font face="Times New Roman">  </font></p>
]]></content:encoded>
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		<title>„Ein Herz berühren…….die Welt erreichen“</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 10:31:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Naumann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Information]]></category>

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		<description><![CDATA[  
Frauen: Bereichern – Befähigen - Begegnen
  

Die Zukunft wird unserer Gemeinde viele Herausforderungen bereiten. Ellen G. White sagt: „Wenn ein großes und entscheidendes Werk getan werden soll, dann erwählt Gott Männer und Frauen, um dieses Werk zu tun, und man wird den Verlust spüren, wenn beider Fähigkeiten nicht gemeinsam genutzt werden“ (Evangelisation, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font face="Times New Roman">  </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 9pt" class="AE-berschrift1"><strong><u><span style="font-size: 12pt"><font face="Arial">Frauen: Bereichern – Befähigen - Begegnen</font></span></u></strong></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 9pt" class="AE-berschrift1"><span style="font-size: 12pt"><font face="Arial"><o:p><font face="Times New Roman">  </font></o:p></font></span></p>
<p><font face="Arial"></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="AE-Standard1-Z-Einzug">Die Zukunft wird unserer Gemeinde viele Herausforderungen bereiten. Ellen G. White sagt: „Wenn ein großes und entscheidendes Werk getan werden soll, dann erwählt Gott Männer und Frauen, um dieses Werk zu tun, und man wird den Verlust spüren, wenn beider Fähigkeiten nicht gemeinsam genutzt werden“ (Evangelisation, S. 415).</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="AE-Standard1-Z-Einzug">Es wird Zeit sich noch intensiver zu engagieren. Jeder Mann und jede Frau, jeder Jugendliche wird im Dienst der Gemeinde gebraucht.</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="AE-Standard1-Z-Einzug">Was ist nun die besondere Rolle der Abteilung Frauen in unserer Zeit? Die Abteilung Frauen der Generalkonferenz und die Leiterinnen der Abteilung Frauen im Deutschsprachigen Raum (D-A-CH) haben Visionen und Ziele für die nächsten fünf Jahre skizziert. Unser Traum ist es, dass alles was wir in der Abteilung Frauen tun, Mitmenschen erreicht und Herzen berührt. Wir sind aufgefordert, uns den Menschen zuzuwenden, um ihnen die Gute Nachricht von Jesus weiterzugeben (Markus 16,15).</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="AE-Standard1-Z-Einzug"><em>„Ein Dienst für jede</em> <em>Frau: ein Herz berühren, die Welt erreichen“</em> ist ein Programm, dass jeder adventistischen Frau die Gelegenheit gibt, sich an der Vision unserer Kirche zu beteiligen. Wichtigstes Ziel ist es, jede Frau zu motivieren, ihre Beziehungen zu stärken – zu Jesus, zu ihrer Familie, mit anderen Gemeindegliedern und mit den Menschen in ihrem Umfeld. <em>„Ein Dienst für jede</em> <em>Frau: ein Herz berühren, die Welt erreichen“</em> ruft jede Frau auf, ihre Freundinnen einzuladen, Gemeinschaft mit ihnen zu pflegen um sie mit Jesus bekannt zu machen und Gottes Wort glaubhaft und lebensnah zu vermitteln. Unsere Grundlage ist das Vorbild Jesu: „Allein die Vorgehensweise Christi wird den wahren Erfolg garantieren. Der Heiland begab sich unter die Menschen als einer, der Gutes für sie wünschte. Er bewies Mitgefühl für sie, half ihren Nöten ab, und gewann ihr Vertrauen. Erst dann gebot er ihnen: „Folgt mir nach!“ (Ellen G. White, auf den Spuren des großen Arztes, S. 106). Das ist eine gute Beschreibung, wie Jesus damals seinen Mitmenschen begegnete. In der gleichen Art und Weise können auch heute Herzen berührt werden. Aber wie können wir das heute wirkungsvoll umsetzen?</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="AE-Standard1-Z-Einzug">Die Abteilung Frauen hat ein Büchlein (erhältlich bei deiner Leiterin Frauen) herausgegeben mit Hilfestellung und Anregungen, damit es Frauen in den Gemeinden leichter fällt „Ein Herz zu berühren“ für Christus. Dieses Handbüchlein konzentriert sich auf drei Schwerpunkte:</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="AE-Standard1-Z-Einzug">1. <em>Bereichern </em>– Frauen zur persönlichen Andacht ermutigen und fördern in ihrem geistlichen Wachstum. Erst dann können sie anderen Menschen in Gemeinde und Nachbarschaft mit innerer Stabilität zur Seite stehen.</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="AE-Standard1-Z-Einzug"><em>2. Befähigen</em> – Frauen fachlich ausrüsten zur Umsetzung von Aktivitäten und Projekten für Frauen in Gemeinde und Umgebung.</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="AE-Standard1-Z-Einzug"><em>3. Begegnen</em> – Frauen unterstützen, Kleingruppen und Freundschaftskreise einzurichten, damit andere Frauen in ihrem Umfeld erreicht werden können.</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="AE-Standard1-Z-Einzug">Die Abteilung Frauen im deutschsprachigen Raum (D-A-CH) hat ihren besonderen Schwerpunkt in dieses Programm gesetzt. Frauen zu befähigen Aktionen und Projekte für Frauen in Gemeinde und Nachbarschaft durchführen zu können.</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="AE-Standard1-Z-Einzug">Wir ermutigen Frauen, sich in einer Welt, die aus Mangel an liebevollen Berührungen und selten gewordenen Worten der Hoffnung trostlos ist, als Werkzeuge Gottes zu engagieren.</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="AE-Standard1-Z-Einzug">Die Ziele der Befähigung: <em>1. Frauen ausbilden</em>, damit die Kraft des Evangeliums durch ihr Leben wirken kann.</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="AE-Standard1-Z-Einzug"><em>2. Frauen ermutigen</em>, von ihren Erfahrungen mit Gott zu erzählen um auf diese Weise Schritte des Glaubens zu gehen.</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="AE-Standard1-Z-Einzug"><em>3. Frauen motivieren,</em> evangelistische Programme der Gemeinde zu unterstützen und daran teilzunehmen.</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="AE-Standard1-Z-Einzug">4. <em>Gemeinden ermutigen</em>, Frauen aktiv in die Evangelisation einzubeziehen.</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="AE-Standard1-Z-Einzug">Die Abteilung Frauen lädt alle interessierten Frauen ein zu Fortbildungsseminaren im D-A-CH Raum. Diese werden rotierend in drei Stufen durchgeführt und es erfolgt eine Zertifizierung nach jeder Einheit. Frauen werden entdecken, auf welche unterschiedliche und natürliche Weise sie ihren Glauben bekennen können. Sie werden ausgebildet und befähigt,</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="AE-Standard1-Z-Einzug">an der Verbreitung des Evangeliums mitzuwirken. Die Abteilungsleiterinnen Frauen freuen sich über die große Resonanz die unsere ersten Fortbildungsseminare bereits erfahren haben. Im September 2012 werden in Friedensau, im Oktober in Freudenstadt und im Februar 2013 am Mondsee die nächsten Einheiten stattfinden. Ausschreibungen sind zu finden unter <a href="http://www.sta.frauen.de/"><font color="#0000ff">www.sta.frauen.de</font></a></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 9pt" class="AE-berschrift1"><font face="Times New Roman">  <a href="http://sta-frauen.de/__oneclick_uploads/2012/02/ein-herz-beruhren.png" title="ein-herz-beruhren.png"><img src="http://sta-frauen.de/__oneclick_uploads/2012/02/ein-herz-beruhren.thumbnail.png" alt="ein-herz-beruhren.png" /></a></font><a href="http://sta-frauen.de/__oneclick_uploads/2012/02/frauen-planung-a5-2011x08x19-web.pdf" title="frauen-planung-a5-2011×08x19-web.pdf">frauen-planung-a5-2011×08&#215;19-web.pdf</a><a href="http://sta-frauen.de/__oneclick_uploads/2012/03/faltblatt-fortbildung.png" title="faltblatt-fortbildung.png"><img src="http://sta-frauen.de/__oneclick_uploads/2012/03/faltblatt-fortbildung.thumbnail.png" alt="faltblatt-fortbildung.png" /></a><a href="http://sta-frauen.de/__oneclick_uploads/2012/03/faltblatt-fortbildung-entwurf.pdf" title="faltblatt-fortbildung.pdf">faltblatt-fortbildung.pdf</a></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="AE-Standard1-Z-Einzug"><o:p> </o:p></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 9pt" class="AE-berschrift1"><font face="Times New Roman">  Termine: Fortbildung</font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="AE-Standard1-Z-Einzug"><o:p> </o:p></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><font face="Calibri"><strong>17.-20. Mai 2012</strong> <span>        </span>Fortbildung Level 3 Ammerseehäuser (bereits ausgebucht nur noch auf Anfrage)<span style="color: #1f497d"><o:p></o:p></span></font></p>
<p><font face="Times New Roman"><strong>28.-30. Sept. 2012 </strong>Fortbildung aus Level 1 und 2 in Friedensau</font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt">25.-28. Oktober 2012</span></strong><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt">    Fortbildung Level 1 im Haus Schwarzwaldsonne, Freudenstadt </span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt">22.-25.Februar 2013</span></strong><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt">     Fortbildung Level 1 Mondsee Österreich </span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt">13.-16. Juni .2013</span></strong><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt">         Fortbildung Level 2 – Haus noch offen – im Bereich MRV </span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt">17.-20.Oktober.2013     </span></strong><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt">Fortbildung Level 3   - im Raum BWV oder MRV DACH<a title="Level_4_11" name="Level_4_11"></a><o:p></o:p></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><strong><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt">27.-30. Sept.2013</span></strong><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt">         Fortbildung Level 1  Friedensau </span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt"></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt"></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt"></span></p>
<ul>
<li>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt">Diese Bildungsseminare <o:p> schließen jeweils nach einer Ebene (10 Seminare) mit Zertifikat ab. Die Fortbildungen werden im deutschsprachigen Raum (DACH) angeboten, die Teilnahme ist an jedem Ort möglich. Es kann mit jeder Ebene begonnen werden (egal in welcher Reihenfolge).</o:p></span></p>
</li>
</ul>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt"><o:p> </o:p></span></p>
<ul>
<li>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt"><o:p>Nach Abschluss aller drei Ebenen ist es auf Antrag bei der WM GK möglich, ein Zertifikat einer angeschlossenen Grigg Universität, zu erhalten. </o:p></span></p>
</li>
</ul>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt"><o:p> </o:p></span></p>
<ul>
<li>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt"><o:p>Anmeldungen zu den Fortbildungen:</o:p></span></p>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt"><o:p>NDV: <a href="mailto:Annekatrin.Blum@adventisten.de"><font style="background-color: #f8d4de" color="#000000">Annekatrin.Blum@adventisten.de</font></a></o:p><a href="mailto:Annekatrin.Blum@adventisten.de"></a></span><a href="mailto:Annekatrin.Blum@adventisten.de"><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt"><o:p><font style="background-color: #f8d4de"> </font></o:p></span></a></p>
</li>
<li>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt"><o:p>SDV: <a href="mailto:Angelika.Pfaller@adventisten.de"><font style="background-color: #f8d4de" color="#000000">Angelika.Pfaller@adventisten.de</font></a></o:p></span></p>
</li>
<li>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt"><o:p>ÖU: <a href="mailto:GL.Walter@adventisten.at"><font style="background-color: #f8d4de" color="#000000">GL.Walter@adventisten.at</font></a></o:p></span></p>
</li>
<li>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10pt"><o:p>DSV: <a href="mailto:Heid.Albisser@stanet.ch"><font style="background-color: #f8d4de" color="#000000">Heid.Albisser@stanet.ch</font></a></o:p></span></p>
</li>
</ul>
<p style="margin: 0cm 0cm 9pt" class="AE-berschrift1"><font face="Times New Roman">  </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="AE-Standard1-Z-Einzug"><o:p> </o:p></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 9pt" class="AE-berschrift1"><font face="Times New Roman">  </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="AE-Standard1-Z-Einzug"><o:p> </o:p></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 9pt" class="AE-berschrift1"><font face="Times New Roman">  </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt; text-indent: 0cm" class="AE-Standard1-Z-Einzug"><o:p> </o:p></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 9pt" class="AE-berschrift1"><font face="Times New Roman">  </font></p>
<p></font><font face="Times New Roman">  </font></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gemeinsam die Bibel lesen</title>
		<link>http://sta-frauen.de/2012/04/19/gemeinsam-die-bibel-lesen/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 11:57:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Naumann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Information]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://sta-frauen.de/2012/04/19/gemeinsam-die-bibel-lesen/</guid>
		<description><![CDATA[  
  Erneuert durch Sein Wort - gestern gestartet

Gestern eröffnet der Präsident unserer Weltkirchenleitung, Pastor Ted N. C. Wilson während der Frühjahrsberatungen der Generalkonferenz mit der Lesung von 1. Mose 1 eine weltweite Initiative zum Lesen der Bibel. Am 11. Juli 2015 endet dieses Projekt  mit der Lesung von  Offenbarung 22 auf der 60. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font face="Times New Roman">  </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span class="xapple-style-span"><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'"><strong> </strong><font face="Times New Roman"> <a href="http://sta-frauen.de/__oneclick_uploads/2012/04/bibel.jpg" title="bibel.jpg"><img src="http://sta-frauen.de/__oneclick_uploads/2012/04/bibel.thumbnail.jpg" alt="bibel.jpg" /></a></font></span></span><span class="xapple-style-span"><strong><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'">Erneuert durch Sein Wort - gestern gestartet</span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span class="xapple-style-span"><strong><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'"></span></strong></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span class="xapple-style-span"><strong><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'"></span></strong></span><span class="xxapple-style-span"><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 11.5pt">Gestern eröffnet der Präsident unserer Weltkirchenleitung, Pastor Ted N. C. Wilson während der Frühjahrsberatungen der Generalkonferenz mit der Lesung von 1. Mose 1 eine weltweite Initiative zum Lesen der Bibel. Am 11. Juli 2015 endet dieses Projekt  mit der Lesung von  Offenbarung 22 auf der 60. Generalkonferenz in San Antonio, Texas. </span></span><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 11pt">Während der 1171 Tage verschickt staonline per E-Mail täglich ein vollständiges Kapitel der Gute Nachricht Bibel. Dazu kannst du dich kostenlos anmelden auf der Projektseite <a href="http://www.erneuertdurchseinwort.de/"><span style="color: #17375e; text-decoration: none; text-underline: none">www.erneuertdurchseinwort.de</span></a> . </span><span class="xxapple-style-span"><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 11.5pt">Selbstverständlich ist eine Anmeldung jederzeit auch nach dem 16. April möglich. Heute morgen wurde mir Kapitel 2 von 1. Mose zugeschickt, morgen erhalte ich Kapitel 3 in meinen Briefkasten… Einfacher geht es nicht! Und ich habe es mir zur Pflicht gemacht, diesen Text zu lesen, bevor ich irgend ein anderes Mail öffne… </span></span><span class="xxapple-style-span"><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 11.5pt">Machst du mit?</span></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span class="xxapple-style-span"><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 11.5pt"></span></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span class="xxapple-style-span"><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 11.5pt"></span></span><span style="color: maroon; font-family: 'Nokia Standard Multiscript','serif'; font-size: 18pt"></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="color: maroon; font-family: 'Nokia Standard Multiscript','serif'; font-size: 18pt">Für Dich gelesen und gehört </span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="color: maroon; font-family: 'Nokia Standard Multiscript','serif'; font-size: 18pt"></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="color: maroon; font-family: 'Nokia Standard Multiscript','serif'; font-size: 18pt"></span><span style="font-size: 10.5pt"><font face="Times New Roman">Gestrige Morgenandacht an der General Konferenz von Jan Paulsen: </font></span><span class="xxapple-style-span"><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'; font-size: 10.5pt"> </span></span><span class="xxapple-style-span"><span style="color: #144fae; font-size: 10.5pt"><font face="Times New Roman" color="#0000ff"><a href="http://www.adventistreview.com/article/5292/archives/issue-2012-1510/10-cn-spring-meeting-devotional-4-17-12-jan-paulsen">http://www.adventistreview.com/article/5292/archives/issue-2012-1510/10-cn-spring-meeting-devotional-4-17-12-jan-paulsen</a></font></span></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span class="xxapple-style-span"><span style="color: #144fae; font-size: 10.5pt"></span></span></p>
<p><font face="Times New Roman">  </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span><o:p><font face="Times New Roman"> </font></o:p></span></p>
<p><font face="Times New Roman">  </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span><o:p><font face="Times New Roman"> </font></o:p></span></p>
<p><font face="Times New Roman">  </font><span style="color: black; font-family: 'Century Gothic','sans-serif'; font-size: 13.5pt"><span style="word-spacing: 0px; orphans: 2; widows: 2"></span></span></p>
<p><font size="3" face="Times New Roman"> </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span><o:p><font size="3" face="Times New Roman"> </font></o:p></span></p>
<p><font size="3" face="Times New Roman">  </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span><o:p><font size="3" face="Times New Roman"> </font></o:p></span></p>
<p><font size="3" face="Times New Roman">  </font><span style="color: black; font-family: 'Century Gothic','sans-serif'; font-size: 13.5pt"><span style="word-spacing: 0px; orphans: 2; widows: 2"></span></span></p>
<p><span style="word-spacing: 0px; orphans: 2; widows: 2"><span style="word-spacing: 0px; orphans: 2; widows: 2"><span style="word-spacing: 0px; orphans: 2; widows: 2"><span style="word-spacing: 0px; orphans: 2; widows: 2"><span style="word-spacing: 0px; orphans: 2; widows: 2"><span style="word-spacing: 0px; orphans: 2; widows: 2"><span style="word-spacing: 0px; orphans: 2; widows: 2"></span></span></span></span></span></span></span><span style="word-spacing: 0px; orphans: 2; widows: 2"><span style="word-spacing: 0px; orphans: 2; widows: 2"><span style="word-spacing: 0px; orphans: 2; widows: 2"><span style="word-spacing: 0px; orphans: 2; widows: 2"><span style="word-spacing: 0px; orphans: 2; widows: 2"><span style="word-spacing: 0px; orphans: 2; widows: 2"><span style="word-spacing: 0px; orphans: 2; widows: 2"></span></span></span></span></span></span></span></p>
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		<title>Überwindung von Gewalt gegen Frauen</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 11:44:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Naumann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[                                              
17. April 2012 von EANN
   [München (APD)] Beim 17. Deutschen Präventionstag vom 16. bis 17. April im Internationalen Congress Centrum München ist auch die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten mit einem Ausstellungsstand vertreten. Vorgestellt wird dabei die Kampagne “enditnow – Sag NEIN zur Gewalt gegen Frauen” der Freikirche in Zusammenarbeit mit der Adventistischen Entwicklungs- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://sta-frauen.de/__oneclick_uploads/2010/03/ein_emailanhang_03.jpg" title="ein_emailanhang_03.jpg"></a><a href="http://sta-frauen.de/__oneclick_uploads/2010/11/wir-brechen-ein-tabu.jpg" title="wir-brechen-ein-tabu.jpg"><img src="http://sta-frauen.de/__oneclick_uploads/2010/11/wir-brechen-ein-tabu.thumbnail.jpg" alt="wir-brechen-ein-tabu.jpg" /></a><font face="Times New Roman"><a href="http://sta-frauen.de/__oneclick_uploads/2012/04/stand-mit-damen.jpg" title="stand-mit-damen.jpg"></a><a href="http://sta-frauen.de/__oneclick_uploads/2012/04/stand-mit-damen.jpg" title="stand-mit-damen.jpg"></a>                          <a href="http://sta-frauen.de/__oneclick_uploads/2012/04/angelika-evelyn-und-ingrid-2.jpg" title="angelika-evelyn-und-ingrid-2.jpg"></a>                    <a href="http://sta-frauen.de/__oneclick_uploads/2012/04/stand-mit-damen-2.jpg" title="stand-mit-damen-2.jpg"><img src="http://sta-frauen.de/__oneclick_uploads/2012/04/stand-mit-damen-2.thumbnail.jpg" alt="stand-mit-damen-2.jpg" /></a></font></p>
<h1 style="margin: 12pt 0cm 3pt"><font face="Cambria"><span class="date"><span style="font-size: 10pt">17. April 2012</span></span><span style="font-size: 10pt"> von </span><span class="fn"><span style="font-size: 10pt" lang="EN-US"><a href="http://www.eann.de/author/eann/" title="EANN"><span lang="DE"><font color="#0000ff">EANN</font></span></a></span></span><span style="font-size: 10pt"><o:p></o:p></span></font></h1>
<p><font face="Times New Roman">  </font><font face="Times New Roman"><span> </span>[München (APD)] Beim 17. Deutschen Präventionstag vom 16. bis 17. April im Internationalen Congress Centrum München ist auch die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten mit einem Ausstellungsstand vertreten. Vorgestellt wird dabei die Kampagne “enditnow – Sag NEIN zur Gewalt gegen Frauen”<a href="http://sta-frauen.de/__oneclick_uploads/2010/03/ein_emailanhang_03.jpg" title="ein_emailanhang_03.jpg"></a> <a href="http://sta-frauen.de/__oneclick_uploads/2012/04/logo.gif" title="logo.gif"><img src="http://sta-frauen.de/__oneclick_uploads/2012/04/logo.thumbnail.gif" alt="logo.gif" /></a>der Freikirche in Zusammenarbeit mit der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe ADRA. Dabei handelt es sich um eine Aufklärungskampagne, die Menschen weltweit auffordert, für ein Ende der Gewalt gegen Frauen und Mädchen einzutreten. Zudem wird auf die von der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland herausgegebene Broschüre “Sexueller Gewalt begegnen” hingewiesen. Sie enthält auch einen Verhaltenskodex für ehren- und hauptamtliche Mitarbeiter/-innen in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Die Broschüre ist ebenfalls in englischer Sprache erhältlich.</font></p>
<p><font face="Times New Roman">  </font><font face="Times New Roman">Außerdem wird auf zwei Projekte für Frauen aufmerksam gemacht. In Smederevo/Serbien will ADRA Deutschland im Kampf gegen häusliche Gewalt ein Frauenhaus eröffnen, informierte Ingrid Naumann (Ostfildern bei Stuttgart), Leiterin der Abteilung Frauen der süddeutschen Adventisten. Die Stadt habe ein Gebäude zur Verfügung gestellt, das saniert und eingerichtet werden müsse. Es solle zwölf Frauen mit ihren Kindern Zuflucht bieten. Neben Schlafmöglichkeiten und warme Mahlzeiten seien eine psychotherapeutische Betreuung sowie ein Rechtsbeistand vorgesehen. In dem Frauenhaus würden dann auch Kurse zu Themen, wie Hygiene und Erziehung sowie ein Bewerbungstraining, angeboten.</font></p>
<p><font face="Times New Roman">  </font><font face="Times New Roman">Die Kenianerin Evelyn Brenda macht in München darauf aufmerksam, dass in ihrem ostafrikanischen Heimatland unter den Massai die Genitalbeschneidung von Mädchen üblich sei. “Ein Mädchen kann dort erst dann heiraten, wenn es beschnitten ist.” Erst dann gelte es als Frau. “Je jünger die Braut, desto höher der Brautpreis”, betonte Brenda. Da in vielen Familien Armut herrsche, komme es ständig vor, dass Mädchen schon im Alter von zwölf bis 14 Jahren von den Eltern an ältere Männer “verkauft” würden, um den Lebensunterhalt der Familie zu sichern. Deshalb habe Evelyn Brenda in Zusammenarbeit mit ADRA Deutschland ein Mädcheninternat in Kajiado/Kenia gegründet. Dort fänden inzwischen 200 junge Mädchen Zuflucht vor Beschneidung und Zwangsheirat. Sie könnten zur Schule gehen, würden mit allem Lebensnotwendigen versorgt und hätten einen geschützten Rahmen, um in Würde erwachsen zu werden.</font></p>
<p><font face="Times New Roman">  </font><font face="Times New Roman">Inzwischen sei es ADRA in Zusammenarbeit mit einer kenianischen Nichtregierungsorganisation gelungen, bei den Massai einen Ersatzritus für die Mädchenbeschneidung einzuführen, so Brenda. Die Beschneidung werde zwar abgeschafft, aber die Aspekte einer Einführung ins Erwachsenenalter würden beibehalten. Da alle wichtigen Persönlichkeiten, die bei Beschneidungen mitwirkten, an diesem Initiationsritus beteiligt seien, finde dieser eine hohe Akzeptanz, sodass bereits auch Knaben daran teilnähmen.</font></p>
<p><font face="Times New Roman">  </font><font face="Times New Roman">Durch die Beschneidung würden viele junge Frauen nach der Geburt ihres ersten Kindes inkontinent werden. “Da sie in dem heißen Klima ständig stinken, werden sie meist von ihrem Ehemann verstoßen und auch aus den Familien verbannt”, berichtete Evelyn Brenda. Sie müssten ein erbärmliches Leben am Rande der Gesellschaft führen. Daher plane sie in Samburo in der Nähe von Kajiado ein weiteres Projekt. Dabei solle den Männern bewusst gemacht werden, dass die Inkontinenz ihrer Frauen mit deren Mädchenbeschneidung zusammenhänge. “Aber auch um diese Frauen muss man sich kümmern”, betonte Brenda. Vielen könne mit einer Operation geholfen werden. Doch diese koste einschließlich vier Tage Krankenhausaufenthalt 20 bis 30 Euro. “Das können die meisten der armen Familien nicht aufbringen.” Deshalb sucht die Kenianerin nach einer Finanzierungsmöglichkeit. Im November findet der nächste Initiationsritus ohne Mädchenbeschneidung bei den Massai in Kenia statt. Das wäre eine gute Gelegenheit, mit dem neuen Projekt zu beginnen.</font></p>
<p><font face="Times New Roman">  </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span><o:p><font face="Times New Roman"> </font></o:p></span></p>
<p><font face="Times New Roman">  </font><a href="http://sta-frauen.de/__oneclick_uploads/2012/04/logo.gif" title="logo.gif"></a></p>
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		<title>Internationaler Tag der adv. Frau am 9. Juni 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 11:11:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Naumann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Internationale Tag der adv. Frau möchte die Frauen weltweit ermutigen sich zu einem Netzwerk zu vereinen. Es wurde ein Programm vorbereitet, das in der Kirchengemeinde oder auch im Hauskreis oder anderen Ort, durchgeführt werden kann. Vor allem soll das Gebet und das Lesen im Wort Gottes uns zu schwesterlicher Verbundheit aufrufen. Wir freuen uns auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://sta-frauen.de/__oneclick_uploads/2012/04/tag-der-frau-2012.jpg" title="tag-der-frau-2012.jpg"><img src="http://sta-frauen.de/__oneclick_uploads/2012/04/tag-der-frau-2012.thumbnail.jpg" alt="tag-der-frau-2012.jpg" /></a>Der Internationale Tag der adv. Frau möchte die Frauen weltweit ermutigen sich zu einem Netzwerk zu vereinen. Es wurde ein Programm vorbereitet, das in der Kirchengemeinde oder auch im Hauskreis oder anderen Ort, durchgeführt werden kann. Vor allem soll das Gebet und das Lesen im Wort Gottes uns zu schwesterlicher Verbundheit aufrufen. Wir freuen uns auch über die Erfahrung die ihr erlebt mit eurem Gott. Sende uns deine Erfahrung damit sie in unserem nächsten Andachtsbuch erscheinen kann.</p>
<p>hier das Programm für den Tag der Frau 2012: <a href="http://sta-frauen.de/__oneclick_uploads/2012/04/2012-tag-d-frau-predigt.ppt" title="2012-tag-d-frau-predigt.ppt">2012-tag-d-frau-predigt.ppt</a> - <a href="http://sta-frauen.de/__oneclick_uploads/2012/04/2012-tag-der-adventistischen-frau.doc" title="2012-tag-der-adventistischen-frau.doc">2012-tag-der-adventistischen-frau.doc</a></p>
<p>Für Berichte und Erfahrungen: Mail: <a href="mailto:ingrid.naumann@adventisten.de">ingrid.naumann@adventisten.de</a></p>
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		<title>„Child bride“ - Schicksal vieler Mädchen in Afrika!</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 15:29:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Naumann</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Information]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://sta-frauen.de/2012/04/10/%e2%80%9echild-bride%e2%80%9c-schicksal-vieler-madchen-in-afrika/</guid>
		<description><![CDATA[  

Andere Kulturen, andere Sitten: Vor allem in ärmeren Ländern wird die Heirat immer wieder zu einer Art Tauschgeschäft. Oft sind die Mädchen nicht älter als 15 Jahre, die gegen Geld oder Nahrungsmittel an einen viel älteren Mann &#8220;verkauft&#8221; werden. Je jünger die Mädchen, desto höher ihr Preis. Auch in Afrika gehen einige Stämme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font face="Times New Roman">  </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 10pt" class="MsoNormal"><strong><span style="line-height: 115%; font-size: 12pt"><font face="Calibri"><o:p></o:p></font></span></strong></p>
<p><strong><font face="Calibri"><span>Andere Kulturen, andere Sitten: Vor allem in ärmeren Ländern wird die Heirat immer wieder zu einer Art Tauschgeschäft. Oft sind die Mädchen nicht älter als 15 Jahre, die gegen Geld oder Nahrungsmittel an einen viel älteren Mann &#8220;verkauft&#8221; werden. Je jünger die Mädchen, desto höher ihr Preis. Auch in Afrika gehen einige Stämme dieser Tradition nach. Das Schicksal dieser Mädchen kann man oft schon an rein optischen Merkmalen erkennen.</span> <o:p></o:p></font></strong><font face="Times New Roman">  </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 10pt" class="MsoNormal"><v:shapetype coordsize="21600,21600" o:spt="75" o:preferrelative="t" path="m@4@5l@4@11@9@11@9@5xe" filled="f" stroked="f" id="_x0000_t75"><font face="Calibri">  <v:stroke joinstyle="miter">  <v:formulas>   <v:f eqn="if lineDrawn pixelLineWidth 0">   <v:f eqn="sum @0 1 0">   <v:f eqn="sum 0 0 @1">   <v:f eqn="prod @2 1 2">   <v:f eqn="prod @3 21600 pixelWidth">   <v:f eqn="prod @3 21600 pixelHeight">   <v:f eqn="sum @0 0 1">   <v:f eqn="prod @6 1 2">   <v:f eqn="prod @7 21600 pixelWidth">   <v:f eqn="sum @8 21600 0">   <v:f eqn="prod @7 21600 pixelHeight">   <v:f eqn="sum @10 21600 0">  </v:f></v:f></v:f></v:f></v:f></v:f></v:f></v:f></v:f></v:f></v:f></v:f></v:formulas>  <v:path o:extrusionok="f" gradientshapeok="t" o:connecttype="rect">  <o:lock v:ext="edit" aspectratio="t"> </o:lock></v:path></v:stroke></font></v:shapetype><v:shape o:spid="_x0000_s1026" alt="Rampaini Letereuwa at her parents’ home at Ol Dubai village  in Ol Donyiro. Letereuwa, 13, became pregnant after a temporary marriage to a moran she is related to, a taboo among the Samburu, and her baby risks being killed when it is born. Photo/MWANGI NDIRANGU" wrapcoords="-59 0 -59 21509 21600 21509 21600 0 -59 0" type="#_x0000_t75" style="width: 178.95pt; height: 116.4pt; margin-top: 2.35pt; margin-left: -1.15pt; visibility: visible; position: absolute; z-index: -2" id="Picture_x0020_1"><font face="Calibri">  <v:imagedata src="file:///C:\Users\Naumann\AppData\Local\Temp\msohtmlclip1\01\clip_image001.jpg" o:title="MWANGI NDIRANGU">  <w:wrap type="tight"> </w:wrap></v:imagedata></font></v:shape><font face="Calibri">Wer nach Afrika reist, ist oft hingerissen, von den bunten, farbenfrohen Perlen, die die Frauen um den Hals tragen. Doch für viele ist dieser Halsschmuck weit mehr als ein hübsches Accessoire – er ist vielmehr ein Erkennungsmerkmal ihres &#8220;Status&#8221; als Frau.</font></p>
<p><font face="Times New Roman">  </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 10pt" class="MsoNormal"><o:p><font face="Calibri"> </font></o:p></p>
<p><font face="Times New Roman">  <a href="http://sta-frauen.de/__oneclick_uploads/2012/04/kenia.jpg" title="kenia.jpg"><img src="http://sta-frauen.de/__oneclick_uploads/2012/04/kenia.thumbnail.jpg" alt="kenia.jpg" /></a></font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 10pt" class="MsoNormal"><o:p><font face="Calibri"> </font></o:p></p>
<p><font face="Times New Roman">  </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 10pt" class="MsoNormal"><strong><font face="Calibri">&#8220;Child Bride&#8221; – noch Kind und doch schon Ehefrau!<o:p></o:p></font></strong></p>
<p><font face="Times New Roman">  </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 10pt" class="MsoNormal"><font face="Calibri">Viele Mädchen in Afrika sind sogenannte &#8220;child brides&#8221;, Kindsbräute. Schon früh werden die jungen Frauen in einem traditionellen Ritus, dem sogenannten &#8220;aishontoyie saen&#8221;, an einen Samburu-Krieger versprochen. Dabei werden sie von ihrem Zukünftigen mit einer Halskette &#8220;geschmückt&#8221;. Nach Abschluss dieser rituellen Handlung bauen die Eltern der Braut ein Haus, indem der Ehemann in spe das Recht hat, seinen ehelichen &#8220;Pflichten&#8221; mit dem Mädchen nachzugehen.</font></p>
<p><font face="Times New Roman">  </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 10pt" class="MsoNormal"><strong><font face="Calibri">Weibliche Genitalverstümmelung – Schicksal vieler Mädchen in Afrika        <a href="http://sta-frauen.de/__oneclick_uploads/2012/04/ich-heise-naomi.png" title="ich-heise-naomi.png"><img src="http://sta-frauen.de/__oneclick_uploads/2012/04/ich-heise-naomi.thumbnail.png" alt="ich-heise-naomi.png" /></a><o:p></o:p></font></strong></p>
<p><font face="Times New Roman">  </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 10pt" class="MsoNormal"><v:shape type="#_x0000_t75" style="width: 223.25pt; height: 77.75pt; margin-top: 0.6pt; margin-left: 226.25pt; position: absolute; z-index: 2" id="_x0000_s1027"><font face="Calibri">  <v:imagedata croptop="3661f" cropleft="1124f" cropright="7371f" src="file:///C:\Users\Naumann\AppData\Local\Temp\msohtmlclip1\01\clip_image003.png">  <w:wrap type="square"> </w:wrap></v:imagedata></font></v:shape><font face="Calibri">Nicht nur die Zwangsehe wird in vielen Teilen Afrikas praktiziert, auch die Beschneidung von Frauen ist eine gängige Praxis. Dieses grausame Ritual wird kurz vor der Eheschließung durchgeführt, denn erst dann gilt ein Mädchen als Frau. Meist sind die versprochenen Frauen daher noch unbeschnitten. Die Samburu-Gemeinschaft ist davon überzeugt, dass unbeschnittene Frauen nicht gebären sollten. Oft werden die Mädchen jedoch schon vor der Heirat schwanger.</font></p>
<p><font face="Times New Roman">  </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 10pt" class="MsoNormal"><font face="Calibri">In einem solchen Fall werden viele der Babys bereits kurz nach der Endbindung von den Verwandten in den Wald gebracht – dort werden sie entweder direkt umgebracht oder kommen nach kurzer Zeit mangels Versorgung um. Das Schicksal der Kindsbräute ist vielschichtig. Sie erleiden nicht nur seelische Verletzungen durch die Zwangsehe uind im im Fall einer verfrühten Schwangerschaft durch den Verlust ihres Kind, durch die Genitalverstümmelung kommen weitere, sichtbare Narben dazu. Doch woran liegt es, dass die Einwohner ihre jungen Mädchen derartigen Ritualen aussetzen?</font></p>
<p><font face="Times New Roman">  </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 10pt" class="MsoNormal"><strong><font face="Calibri">Wandel einer langjährigen Tradition<o:p></o:p></font></strong></p>
<p><font face="Times New Roman">  </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 10pt" class="MsoNormal"><font face="Calibri">Evelyn Brenda, freiwillige Mitarbeiterin bei der Hilfsorganisation ADRA Deutschland, kommt selbst aus Kenia und kann die Situation der Frauen gut nachvollziehen. Sie ist davon überzeugt, dass eine wirkliche Veränderung der Tradition nicht ohne die Einwilligung und Mitwirkung der Männer möglich ist. Oft besucht Evelyn ihre Heimat und unterstützt in Zusammenarbeit mit ADRA junge Mädchen, die vor Zwangsehe und Genitalverstümmelung fliehen. Immer wieder sucht sie das Gespräch zu Stammesführern, die dieses Ritual befürworten.</font></p>
<p><font face="Times New Roman">  </font></p>
<p style="background: #f2f2f2; margin: 0cm 0cm 10pt 35.4pt" class="MsoNormal"><font face="Calibri">Eveyln Brenda: &#8220;Viele der Traditionsverfechter sind sich gar nicht darüber im Klaren, welch körperliche Grausamkeit sie den jungen Mädchen durch die Beschneidung antun. Viele kennen nicht einmal die gesundheitlichen Folgen und Risiken, die die Durchführung dieser langjährigen Tradition mit sich bringt. Im Gespräch mit den Frauen und Dorfältesten versuchen wir die Gründe dafür zu verstehen, warum sie die Praxis der Beschneidung durchführen. Diese Offenheit gegenüber ihrer Tradition wissen die Menschen zu schätzen, sind gesprächsbereit und entwickeln oftmals auch ein Verständnis für die Folgen ihrer Tradition. Immer mehr Dorfälteste sind dann bereit für Veränderungsvorschläge&#8221;. </font></p>
<p><font face="Times New Roman">  </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 10pt" class="MsoNormal" align="left"><font face="Calibri">In der von <span style="background: lime">Frauen Gruppe</span> <span> </span>gegründeten Kajiado Mädchenschule wurde ein alternativer Ritus eingeführt, der den Mädchen das Gefühl vermittelt, dass sie jetzt die Reife einer erwachsenen Frau erreicht haben – ganz ohne Beschneidung. Diese neue Tradition wird auch von vielen Dorfältesten mittlerweile akzeptiert. ADRA freut sich uns über diese Entwicklung und setzt sich weiterhin für die Mädchen in </font><font face="Calibri">Afrika - speziell in Kenia - ein.</font></p>
<p align="center"><font face="Times New Roman">  <a href="http://sta-frauen.de/__oneclick_uploads/2012/04/mit-kind.jpg" title="mit-kind.jpg"><img src="http://sta-frauen.de/__oneclick_uploads/2012/04/mit-kind.thumbnail.jpg" alt="mit-kind.jpg" /></a></font></p>
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		<title>&#8220;Weil es ein Mädchen war&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 10:52:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingrid Naumann</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[  
Es gibt mehr als 160 Millionen Frauen die &#8220;fehlen&#8221; in Asiens Bevölkerung. Das ist mehr als die gesamte weibliche Bevölkerung der Vereinigten Staaten. Und das Ungleichgewicht der Geschlechter ist hauptsächlich das Ergebnis der Geschlechts-selektiven Abtreibung und es ist nicht mehr strikt ein asiatisches Problem. In Aserbaidschan und Armenien, in Osteuropa und sogar bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font face="Times New Roman">  </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 10pt; line-height: normal" class="MsoNormal"><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 12pt"><a href="http://sta-frauen.de/__oneclick_uploads/2012/03/unnaturalselectionlowres-small.gif" title="unnaturalselectionlowres-small.gif"><img src="http://sta-frauen.de/__oneclick_uploads/2012/03/unnaturalselectionlowres-small.thumbnail.gif" alt="unnaturalselectionlowres-small.gif" /></a>Es gibt mehr als 160 Millionen Frauen die &#8220;fehlen&#8221; in Asiens Bevölkerung. Das ist mehr als die gesamte weibliche Bevölkerung der Vereinigten Staaten. Und das Ungleichgewicht der Geschlechter ist hauptsächlich das Ergebnis der Geschlechts-selektiven Abtreibung und es ist nicht mehr strikt ein asiatisches Problem. In Aserbaidschan und Armenien, in Osteuropa und sogar bei bestimmten gesellschaftlichen Gruppen in den Vereinigten Staaten, achten Paare darauf, dass mindestens eines ihrer Kinder ein Sohn ist. </span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 10pt; line-height: normal" class="MsoNormal"><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 12pt">Die Folgen sind sichtbar, immer weniger Männer haben in China . Taiwan, Südkorea immer weniger Chancen eine Ehefrau zu finden. Brautkäufe in ärmeren Nachbarländern und von regelrechten &#8220;Frauenraubzügen&#8221; wird berichtet. Prostitution und Gewaltexzesse nehmen zu. </span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 10pt; line-height: normal" class="MsoNormal"><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 12pt">Frauen, so Hvistendahl wüssten am besten, wie schwer es sei, eine Frau zu sein und von der männlich geprägten Gemeinsschaft geächtet zu werden. Und so werden sie zu ihrem eigenen Feind, wirken mit beim Verstümmeln und Vernichten ihres Geschlechts. </span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 10pt; line-height: normal" class="MsoNormal"><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 12pt">Mara Hvistendahl hat dieses kaum beachtete Übel, diese schleichende Kathastrophe umfassend recherchiert. Ihr Buch ist so aufrütelnd wie überfällig.</span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 10pt; line-height: normal" class="MsoNormal"><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 12pt">Mara Hvistendahl: Unnnatural Selcetion: Public Affairs, New York 2011. 314 Seiten - 26,99 Dollar</span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 10pt; line-height: normal" class="MsoNormal"><span style="font-family: 'Times New Roman','serif'; font-size: 12pt"></span></p>
<p><font face="Times New Roman">  </font></p>
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