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Frühlingserwachen – Auferstehung | Gedanken zum Ostermorgen

„Der HERR ist auferstanden. Er ist wahrhaftig auferstanden“

Endlich hält der Frühling Einzug in unser Land. Der Schnee im flachen Land ist geschmolzen und lässt nur noch die Berge in strahlendem Weiß leuchten. Auf Wiesen und in Gärten sind Frühlingsblüher, wie Schneeglöckchen, Winterlinge, Krokusse, Osterglocken und schon einzelne Tulpen zu sehen. Nach einer langen Winterruhe wird alles neu. Frühlingserwachen.

Ostern, das Auferstehungsfest, steht vor der Tür. Nachdem Jesus am Kreuz starb wurde er in eine Grabhöhle gelegt. Das Grab wurde mit einem großen Felsen fest verschlossen. Kein einzelner Mensch konnte diesen Stein vom gut bewachten Grab wälzen. Jesus ruhte. Ruhte er von der erdrückenden Sündenlast und dem Sterben? Doch am dritten Tag, ganz früh am Morgen erfüllt sich die Prophezeiung, er steht von den Toten auf zum ewigen Leben. Er ist der ewige Sieger über die Sünde hin zum ewigen Leben. Der Stein ist zur Seite geschoben, das Grab ist leer, als die Frauen im Morgengrauen zum Grab kommen.  Auferstehung.

So wie nach dem Winter der Frühling erwacht, so ist Jesus vom Tod auferstanden und sitzt nun zur Rechten Gottes, als unser Fürsprecher und Erlöser.

Freuen wir uns an der frohen Botschaft und rufen wir uns zu „Der HERR ist auferstanden. Er ist wahrhaftig auferstanden“. (Matthäus 26,28; Markus14,16; Lukas 22,24; Johannes 12,21)

Angelika Pfaller
Abteilung Frauen
Norddeutscher und Süddeutscher Verband

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